Youthpaper - die christliche Jugendzeitschrift

Ausgabe 63 (März 2004)

JesusHouse-Interview: Henning Hoffmann

von Axel/YPR

FotoHallo Henning Hoffmann, Du bist der Landeswart des CVJM-Ostwerks, das auch Gastgeber für JesusHouse in Berlin ist.
Wie seid ihr zu dieser Aufgabe gekommen und was muss man als Gastgeber alles machen?

Vor etwa zwei Jahren saß ich mit Wolfhart Neumann – ProChrist Beauftragter für Ostdeutschland – zufällig beim Frühstück am Rande einer Tagung zusammen. Wir kamen auf das Thema JesusHouse 2004 und er sagte mir, dass der zentrale Veranstaltungsort dafür noch nicht feststehe. Irgendwie kamen wir dann auf die Idee, dass es doch toll wäre, wenn aus Berlin die beste Nachricht der Welt gesendet würde. Viele Jugendleiter aus Berlin bestätigten diesen Gedanken und schließlich entschied der JesusHouse Trägerkreis mit JesusHouse nach Berlin zu gehen! Als Gastgeber versuchen wir unser Bestes JesusHouse in die Berliner Situation einzubetten: Wir vermitteln Kontakte, gewinnen Mitarbeiter, organisieren, sammeln Spenden und sorgen uns darum, dass die Arbeit nach JesusHouse weitergeht.

Wenn Dich jemand bitten würde JesusHouse in einem Satz zu beschreiben, wie würdest Du antworten?
JesusHouse ist das coolste Event für Jugendliche, mit toller Life-Musik, gutem Entertainment und dem Risiko Gott zu begegnen.

Warum ist es wichtig, dass es neben ProChrist auch JesusHouse speziell für Jugendliche gibt?
Viele Jugendliche haben bei ProChrist den entscheidenden Impuls bekommen zu glauben. JesusHouse ist jedoch jugendgemäßer konzipiert – es macht Spaß Freunde einzuladen!

Ist Jesus House auch etwas für Jugendliche, die schon an Gott glauben oder in einer Gemeinde sind?
Ja, wenn sie jemanden mitbringen, der noch nicht an Gott glaubt.

Was erhoffst Du Dir als Mitarbeiter des Ostwerks für Berlin, wenn JesusHouse hier stattfindet?
Ich hoffe, dass viele Jugendliche ihre Vorurteile gegenüber Gott verlieren und bei Gott ankommen. Außerdem soll JesusHouse in Berlin deutlich machen, dass aus der Hauptstadt die Hauptsache kommt.

Was war bisher Dein schönstes Erlebnis, in der Vorbereitung für JesusHouse?
Als auf einer JesusHouse Sitzung in Kassel entschieden wurde, dass JesusHouse in Berlin stattfindet.

Worauf freust Du Dich am meisten, wenn es am 16. März mit Jesus House los geht?
Wenn viele Christen aus verschiedenen Gemeinden daran arbeiten, dass Menschen bei Gott ein zu Hause finden.

Gibt es noch Probleme bei denen ihr helfende Hände oder Gebet benötigt?
Wir freuen uns, dass wir viele Mitarbeiter haben. Jetzt muss noch vieles vorbereitet werden und dann müssen die richtigen Leute kommen. Dafür kann man einladen und beten.

Vielen Dank!

 
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