Youthpaper - die christliche Jugendzeitschrift

Ausgabe 56 (November 2002)

10 Jahre Youthpaper

von Norman/YPR
und vielen anderen

Zum Grußwort von:
Michael Preisendanz | Steffi Eichler | Fabian Lipinsky | Andreas Hädrich | Margit Tuchel
Jessica Konopka | Jens Bergemann | Martin Klemrath | Carsten Hesse | Marcus Brenner
 

YOUTHPAPER - STILL ALIVE

Als mir auffiel, daß es die YP nun schon seit Oktober 1992 gibt, war ich ganz schön geplettet. Meine Güte, 10 Jahre! Was ist in dieser Zeit nicht alles passiert in der Welt, in Berlin, in der Gemeinde, in/mit der YP.

Mittlerweile ist kein Mitglied der Gründungsredaktion mehr dabei. Carsten Hesse, der Vater der YP, schied als letzter aus (2000/2001). Er lebt inzwischen in Lübeck. Andreas Hädrich hat's nach Göttingen verschlagen, Michael Preisendanz ist in Lindau am Bodensee gelandet, einzig Margit Tuchel hält hier vor Ort noch die Stellung und wird sie wohl auch noch ´ne Weile halten.

Die YP hat im Laufe der Jahre 14 Redaktionsmitglieder erlebt (einschließlich der jetzt aktuellen). Der überwiegende Teil hat sich auf unsere Anfrage, eine Grußbotschaft zum 10jährigen Jubiläum zu schicken, zurückgemeldet. Wir haben alle abgedruckt. Zusätzlich sind noch ein paar spezielle Freunde der YP dabei, laßt euch überraschen.

Die YP - das ist seit 10 Jahren eine spannende Sache. Es gab Krisen: Zweimal schon stand die YP kurz vor dem Aus (vor allem mangels Redakteuren), das war einmal Ende 93/Anfang 94 nach dem 10. Heft. Im Mai 1994 erhob sich aber die YP mit teilweise neuen Redakteuren (unter anderem mir) wie Phoenix aus der Asche, mit neuem Layout und nun nicht mehr in mühevoller Handarbeit zusammengeklebt, sondern am Computer erstellt, was allerdings nicht weniger arbeitsaufwändig ist. Die andere Krise gab's nach dem 50. Heft im März 2001, als sich die Frage stellte, ob es überhaupt weitergehen soll und kann. Klarheit hatten wir darüber erst mit dem 51. Heft, das erst im Dezember 2001 erschien (eigentlich sind es sonst immer 6 YP im Jahr).

Die Blütezeit der YP war zweifellos die Mitte der 90iger Jahre. 1995 und 1996 gab es die ersten Youthpaper Days und die YP-Filme "Last minute 1+2". Die YP wurde nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch außerhalb bekannt und geschätzt. Seit März/April 1998 sind wir auch im Internet präsent (vor allem dank Axel Geldmeyer).

Natürlich hatte die YP auch ihre Skandale. Bereits das 3. Heft wurde (berechtigterweise) eingezogen und vernichtet. Es existieren heute, wenn überhaupt, nur noch überarbeitete Hefte. Vielleicht gibt's am YP-Tag aber noch ein Original-Heft zu sehen, dann kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Heftige Kontroversen zogen auch verschiedene Artikel der YP nach sich, man denke an den "Gemeindefest Rückblick" (August 96) oder den Beitrag "Warum ich nicht mit nach Norwegen fahre" (Februar 97) oder den Artikel zum Papstbesuch in Berlin (ebenfalls Feb. 97), um nur einige zu nennen. Nach diesen Artikeln erreichte uns jeweils eine wahre Flut von Leserbriefen (für YP-Verhältnisse). Insoweit lohnt also immer noch ein Blick in so manches alte Heft (ich hab übrigens alle 56).

Den letzten YP-Tag, den 3., gab es übrigens im September 1998, die YP-Filme wurden offiziell im November 2000 das letzte Mal gezeigt. Ist also alles schon ´ne Weile her und zeigt, das der diesjährige YP-Tag was Besonderes ist, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Ehrlich gesagt, habe ich nicht geglaubt, das es noch mal einen geben würde. Es wird auch fast unmöglich sein, die ersten 3 zu toppen, deshalb vielleicht auch die 4jährige Pause.

So jetzt aber viel Spaß mit den folgenden Grußbotschaften. YP - still alive.
 


 

Foto   Hallo! - Mein Zelt hab ich vor nunmehr über drei Jahren in einer Entfernung von ca. 750km aufgeschlagen: in Lindau am Bodensee. Die Stadt, die vor allem durch die Altstadt auf einer Insel, relativ bekannt ist, wird durch das Allgäu und den See, aber auch durch das angrenzende Baden-Württemberg sowie Österreich geprägt. Kurzum: mir geht es hier inzwischen richtig gut.

Die Apojo war immer mein geistliches Zuhause, auch nach dem Umzug nach Bayern. Und die Youthpaper bot neben den Kontakten zu Freunden eine prima Möglichkeit, weiterhin vom Gemeindeleben zu hören und davon unabhängige Infos zu bekommen. Das war mir vor allem in der langen Zeit wichtig, in der ich noch keine Gemeinde oder einen Hauskreis hatte und die für mich deshalb alles andere als einfach war. Erst vor ca. anderthalb Jahren habe ich einen sehr gesegneten Hauskreis gefunden, der offiziell zum CVJM gehört, dort aber eigentlich nicht wirklich verwurzelt ist, weil die Gemeinde-Herkunft aller Hauskreisler total verschieden ist. Eine feste Kirchengemeinde habe ich noch nicht. So einige Male war ich inzwischen im Gottesdienst einer Vineyard-Gemeinde, die sich allerdings erst im Aufbau befindet.

Das, was mir in den letzten Jahren wichtig geworden ist, sind die vielen Gebetserhörungen, die ich erfahren habe. Dazu gehört auch das Bestehen der Youthpaper seit über 10 Jahren. In diesem Sinne wünsche ich weiterhin das Beste für die nächsten zehn Jahre Youthpaper und natürlich Gottes Segen!!!
Micha P.


 

Foto   Hallo Leute,

ich war ja zunächst sehr erstaunt, eine Nachricht der YP in meinem Mail-Briefkasten zu finden; denn schließlich bin ich ja schon einige Jährchen nicht mehr dabei.

Hab mich dann aber doch sehr darüber gefreut, dass mein Name in den schier unendlichen Weiten des YP-Archives noch irgendwo zu lesen war...

Inzwischen bin ich Beamtin im öffentlichen Dienst, und zwar bei der Landesversicherungsanstalt Berlin. Nach meinem Abitur 1998 an der Bertha-von-Suttner-Oberschule bin ich dort in die Beamtenlaufbahn eingestiegen und hab letztes Jahr meinen Abschluss gemacht.

Seitdem berechne ich täglich Renten....

Ich GRATULIERE also hiermit der YP und ihrem konstruktiven Team zu 10 Jahren Power, Lob, Kritik, Kritikfähigkeit, Ideenreichtum und Durchhaltevermögen.

Ich DANKE ihr für die vielen Erfahrungen, die ich damals in der Redaktion sammeln durfte und aus denen ich sicher auch ein bisschen was gelernt habe...

Ich WÜNSCHE der YP, dass es noch mindestens weitere 10 Jahre lang immer wieder Leute geben wird, die die YP als Aufgabe verstehen, Sprachrohr für die Jungen und Junggebliebenen der Apojo zu sein, sie zu repräsentieren, zu informieren und auch einfach nur ein bisschen Spaß dabei zu haben.

Ich HOFFE, dass die YP nicht einfach irgendwann sang- und klanglos von der Bildfläche verschwinden wird, sondern immer ein paar treue, aufopferungsvolle Fans behalten wird.

Alles Liebe für die weiteren Jahre
Steffi E.


 

Foto   Grüße aus Oxford an die geliebte Leserschaft und das Youthpaperteam!

Keine Youthpaper :-( - nur fish & chips, gepflegten Rasen, anmutende Colleges, eine Church neben unserem Wohnhaus und einen alles beinhaltenden Supermarkt Tesco gibt es hier. Alle sprechen britisch und alles ist ein bisschen anders.

Meine bisherige Erkenntnis: Nie was man nicht kennt gleich in eine Schublade verbannen, sondern nachgefragt sich selbst, was könnte der Sinn dahinter sein? Und eine Vergrößerung des eigenen Tellerrandes ist gewiss. All the best from England:
Faber


 

Foto   Liebe ApoJoler/innen, liebe Youthpaper-Leser/innen,

als mir bewusst wurde, dass es die Youthpaper nun schon 10 Jahre gibt, habe ich ja einen kleinen Schreck bekommen! 10 Jahre!! Alle Achtung! Um ehrlich zu sein: Als wir uns damals zusammengesetzt haben zur ersten Youthpaper-Redaktionssitzung hätte ich dem Blatt vielleicht 2 Jahre gegeben - höchstens! Umso erstaunter bin ich und umso herzlicher ist mein Glückwunsch zu 10 Jahren!

Ich erinnere mich noch an einige Redaktionssitzungen und vor allem an den ersten Youthpaper-"Skandal"! Ja, auch das gab es! Kurz nach dem Austeilen der Ausgabe wurden alle Exemplare wieder eingesammelt und mussten neu gedruckt werden!! Es waren aber nicht die gefälschten Petrus-Tagebücher sondern ein Comic, der für Aufregung sorgte... Aber auch das wurde gemeistert und hat der Beliebtheit der Zeitung wohl keinen Abbruch getan. Nun gehe ich davon aus, dass die Youthpaper mit Sicherheit auch noch die Volljährigkeit erlangen wird.

Inzwischen sind ja die Gründungsmitglieder quasi über den gesamten Erdball verteilt. Ich bin dabei noch am nächsten dran: Seit 2001 lebe ich mit Steffi im niedersächsischen Göttingen. Wir sind sozusagen der großstädtischen Hektik entflohen. Aber ihr könnt mit glauben, auch hier im so fernen Göttingen lesen wir noch eifrig die Youthpaper und sind damit immer auf den aktuellsten Stand gebracht. Und damit das auch so bleibt, wünsche ich der Youthpaper alles Gute und Gottes Segen für die nächsten 10 Jahre!

Viele Grüße,
Andreas H.


 

Foto   Liebe YP-Insider

und –Liebhaber!

Ich finde das Phänomen YP beinahe einmalig! Eine Zeitung von Jugendlichen für Jugendliche – und das noch mit dem Anspruch, Inhalt und nicht nur Dinge zum Aushalten zu präsentieren – alle Achtung und Herzlichen Glückwunsch!!! Als comiczeichnende Mitgründerin der YP und ihrer Idee bin ich 8 ½ Jahre nach meinem Ausscheiden aus der Redaktion davon überzeugt, dass YP das „Last-minute-Prinzip“ braucht, um zu bestehen. Seit der ersten Ausgabe war die Redaktion geprägt von kreativen Ergusszeiten und panischer Hektik in der Produktionsphase, die in den beiden Film-Legenden „Last minute 1“ und „Last minute 2“ treffend dokumentiert wurde. Ich erinnere mich an Skandal-Comics, Preisausschreiben, Fotos, diverse Layout-Versuche und frage mich bis heute, was dieses „Ugly kid“ auf dem YP-Logo (was ich damals selbst bearbeitet habe) wohl mit dem Abendmahlskelch vorhat?! Schmunzeln musste ich, als ich die erste Ausgabe der YP beim recherchieren wiederfand: We want YOU!! prangte als Überschrift über einem Artikel. Darunter die Zeichnung einer linken Hand, deren Zeigefinger auf den Leser weist. Meine Hand. Nicht ganz: Ihre 6 Finger grenzen an ein anatomisches Wunder. Und mittlerweile gehört zu der Hand ein Ring. Die Zeiten ändern sich. Die YP bleibt anders.

So grüße ich die derzeitige YP-Redaktion und alle ehemaligen Redakteure und alle Spender über die Jahre und alle treuen Leser ganz herzlich,

Eure Margit Tuchel.


 

Foto   Huch, da war ja doch noch was hinterm Deich!

Zum 10.jährigen Jubiläum möchte ich der Youthpaper gaaaaaaannnnnz herzlich gratulieren!!!

Tja! Was mach ich so: Ich lebe seit zwei ein halb Jahren in Hamburg. Und das in dem heiß diskutiertem Bezirk Finkenwerder (man erinnere sich an die Airbus-Erweiterung und die Zuschüttung des Mühlenberger Lochs...).

Wie man dort hinkommt: Nachdem ich fünf Semester an Unis eingeschrieben war und die Grenzen unseres Lebens ausgekostet habe, habe ich im Februar dieses Jahres (wie sollt es für echte Hamburger auch sein!) eine Ausbildung zur Speditionskauffrau begonnen. Ich sitze zwar nicht direkt im Hafen, aber immerhin sind wir nahe dran!

Ja und weiter: Ja, nichts und weiter! Arbeite nicht auf der Reeperbahn, habe keinen Zu.. (äääh?) Boss, habe auch keine Horde von Kindern, bin (noch) nicht verheiratet und habe auch sonst nichts gescheites auf der Welt veranstaltet.

Nur den liebsten Menschen auf der Welt gefunden, für den ich sogar hinter den Deich gezogen bin (wer mir nicht glaubt: Finkenwerder liegt wirklich hinterm Deich! Überzeugt euch selbst!).

Was ich euch mitgeben möchte: Genießt das Leben , den es kann so schnell vorbei sein! Wir zwei haben es fast selbst erlebt! (Nur kurz: Herzklappenoperation meines liebsten Menschen nach einer Grippe im Februar 2002!)    Zum Schluß: Ich grüße über diesen Weg alle, die sich noch an mich erinnern können. Wenn ihr Lust habt mailt doch mal! Norman hat die Adresse.
Eure Jessica


 

Foto   Hallo und Herzlichen Glückwunsch !!!

Ja, was soll ich sagen ? 10 Jahre Youthpaper und kein Ende in Sicht. Als ehemaliger Redakteur und Nebendarsteller in beiden Youthpaperfilmen schaue ich auf 10 Jahre Youthpaper zurück und freue mich, das es sie nach so langer Zeit noch gibt. Auch wenn die Mannschaft mehrmalig gewechselt hat, so ist sie immer interessant und mehr oder weniger am Puls der Zeit geblieben und fängt das Geschehen in der Gemeinde mal mehr, mal weniger ernsthaft ein.

Bei meinen Überlegungen zu diesem Glückwunschschreiben ist mir aufgefallen, das ich 1992 auch konfirmiert worden bin und nach weiteren Gedankengängen kann ich mich auch nicht an eine Zeit ohne Youthpaper erinnern. Anfangs war ich nur Konsument und verschlang die ersten Ausgaben, später wechselte ich dann ins Redaktionsteam, obwohl ich dachte ich krieg nie einen Artikel zusammen, aber mit den Jahren wurde es immer besser und einfacher. Deswegen will ich auch Mut machen und Euch zu einer ähnlichen Karriere anstiften, damit ich auch ein 15- und 20jähriges Jubiläum mitfeiern kann.

Also, nochmals herzliche Glückwünsche, Gottes Segen und auf die nächsten 10 Jahre Youthpaper!
Bergemensch


 

Foto   Herzliche Glückwünsche zu 10 Jahren knallhartem investigativem Journalismus!

Und, wie man so schön sagt: Auf die nächsten 10!

Beste Grüße auch von meinem Kumpel und Eurem USA-Korrespondenten Kevin Flynn aus New York (Autor der Kritik zu Star Wars Episode I in der Youthpaper Nr. 41)!

Alles Gute, Euer

      Martin Klemrath www.klemrath.de

      (Regie "Last Minute"1+2)
 


 

Foto   Schon wieder ein Jubiläum der Youthpaper. Ich kann mich an so manche erinnern. Die 10te, die 20ste Ausgabe, die 50ste, fünf Jahre YP ... Nun sind es also zehn Jahre.

Zehn Jahre ist eine lange Zeit. Die meisten von Euch werden zwar vielleicht sagen, dass in den letzten zehn Jahren ihres Lebens nicht viel passiert ist, aber wartet mal die nächsten zehn ab. Keine Schule mehr, Studium, Arbeit, die erste Wohnung, Auto fahren, die erste große Liebe, vielleicht sogar Kinder?

Zehn Jahre sind viel. Auch im Gemeindeleben. Von den Leuten, die früher mit mir konfirmiert wurden, sind nur noch wenige in Berlin. Verstreut in ganz Deutschland führen alle ein ganz unterschiedliches Leben.

Zehn Jahre sind auch eine lange Zeit mit Gott. Viele wollen nach ihrer Konfirmation nichts mehr mit Ihm zu tun haben. Einige bleiben ein paar Monate dabei, andere ein paar Jahre. Wenige interessieren sich nach zehn Jahren noch für Ihn. Und ich kann euch versichern, dass es für diese wenigen eine Zeit mit vielen Höhen und Tiefen gewesen sein wird. Aber was diese Leute gemeinsam haben, ist, dass sie Gott in ihren Herzen tragen, eingebrannt wie ein Brandmal, aufgemalt wie ein Tatoo. Das geht nicht mehr weg. Vielleicht wünscht man sich es manchmal, aber dann ist man wieder froh, dass es da ist.

Als ich vor zehn Jahren die Youthpaper mitbegründet habe, wollte ich genau das damit erreichen. Dass ihr in eurer Zeit in der Gemeinde erfahrt, was es bedeutet, Gott wirklich kennenzulernen. So, dass man Ihn nie wieder vergessen kann, egal wie weit man sich von Ihm entfernen mag. Die Youthpaper sollte einen kleinen Teil dazu beitragen. Gemacht von Leuten, die genauso sind wie ihr. Nicht verrückter, nicht artiger, ganz normale Jugendliche mit allen Fragen und Problemen, die jeder von euch hat. Deshalb sollte sie auch nicht durch die Gemeinde "kontrolliert", sondern ein "freies" Blatt der Jugend sein.

Ich bin jetzt schon seit über zwei Jahren nicht mehr dabei und das ist auch gut so, denn ich habe inzwischen ganz andere Fragen und Probleme als ihr. Aber es macht mich ein wenig stolz, dass die Idee der Youthpaper weitergelebt hat und nun andere an meiner statt dafür verantwortlich sind.

Ich wünsche der Youthpaper hier aus Lübeck, wo ich nun studiere, alles Gute zum 10ten Geburtstag. Ich hoffe, sie bleibt weiterhin ein Blatt, was euch, liebe Leser, ein Stück weit näher zu Gott bringen kann. Damit auch ihr in zehn Jahren sagen könnt: "Ich habe Gott nicht vergessen, weil ich ihn einmal wirklich kennengelernt habe."
Carsten H.


 

Foto   Das hier dürfte mein erster redaktioneller Beitrag überhaupt sein. Mit dem eigentlichen Inhalt der YP hatte ich ja nie etwas zu tun, eher mit der Umsetzung von Text (Carsten: "Mach' mal die Silbentrennung richtig"), Grafik (Carsten: "Wir brauchen hier noch ein Diagramm") und Fotos (Carsten: "Du kannst schonmal die Bilder hier scannen"). Hat Spaß gemacht, vor allem, weil zu der stets zu knappen Deadline meist etwas sehr brauchbares herauskam.

Ich wünsche der Youthpaper und vor allem ihren Mitwirkenden und Lesern alles Gute für die Zukunft.
Marcus Brenner

 
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