Youthpaper - die christliche Jugendzeitschrift

Ausgabe 50 (März 2001)

FIRST StrIKE - ein Schlag Menschen trifft sich

von Mareile und Jenny

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Glitzernde Gürtel, Fliegen im Haar, Familie Feuerstein ist real, ein Scheich umarmt seine schlaftrunkene Freundin, Felix ist Johannes, Darth Vader und sein erblichenes Ebenbild kommen vorbei - Impressionen eines Freitagabends. Gut 30 Jeckinnen und Jecken haben ihren Spaß.
 

Foto   Durchaus musikalisch starten wir das Happening mit Lobpreis und Erfahrungsaustausch. Auch nach einer Welle sorgt DJ Fred immernoch für die nötige Rhythmik, aber nun lässt er nicht mehr seine Klanghölzchen, sondern runde Musikträger kreisen. Nur einige tanzen ganz ehrlich, viele essen, der Schüchterne trifft sich zu illusterem Zeckenspiel, andere wiederum verstecken sich. Im Laufe des Abends stellt sich heraus, dass Mumienmichi eindeutig „Miss Fancy Dress“ ist, die sich bis zur Preisverleihung auf wundersame Weise entwickelt hat. Am Ende fallen die Meisten ins Koma (Tanja, du hast dich wacker geschlagen!). Der Tag vergeht und kommt nie mehr zurück...

Dieses war der erste Strike, doch der zweite folgt sogleich.

Des morgens steigt Brötchenduft in unsere Nasen. Ausgeschlafen und irgendwie verspannt kriechen wir aus unseren Schlafsäcken und da erwartet er uns schon: Es ist unser Freund, der Brunch. Sein Kollege Sir Tobi - Master of the kitchen erfreut uns mit einem leckeren Küchenallerlei. Wir genießen.
 

Foto   „Hoffnung auf Konflikte. Müssen Christen artig sein?“ Unter diesen Überschriften findet unser biblisches Stell - dich - ein statt. Norman lehrt seiner Gruppe das Hoffen. Johannes und Co fragen sich, ob Christen artig sind oder sein müssen (oder dürfen?). Felix stellt fest, dass er nicht 100%ig konfliktfähig ist, konträr zum Rest seiner Truppe, die lieber „Tekken“ spielt.

Die Sonne wandert. Berlinalelmpro: "Steffen" und "Florian" überraschen uns mit speziellen Effekten, deren Fortführung und Ausschmückung in vier verschiedenen Gruppen erwartet wird. 30 Jeckinnen und Jecken haben Spaß.

Zur Tea Time gibt es Milch, Pick Ups und andere KöstlIchkeiten. Ein besonderes Bonbon ist der CVJM-Infofilm, in dem Tobi Carsten sieht.
 

Foto   Am frühen Abend findet die Gruppe zur versprochenen Berlinaleimpro - Gala zusammen. Stef und Flo begleiten die anwesenden Stars und Sternchen auf ihrer Reise durch die bunte und vielfältige, manchmal gewiß auch brutale Filmwelt.

Zu Beginn erklären die Klassiker, dass der miese Himbeerpudding „Slurf 43/6-D“ (Don’t trust your next, even if it’s your husband) auch Gefühle hat und eine „Reunion“ mit seiner Frau erwünscht.

Die Sci-Fis regen uns mit ihrer Entführung in eine reale Traumwelt zum Nachdenken an. (Huch! Patty blinkt im Rücken....)

Die phantastischen Sieben und Ihre feuerspeiende Killerschnecke verzaubern den Sindbad - Film in eine Ode an unseren neuen Pfarrer (Oh Raul!),
 

Foto   Äkschn.... Franzini, Lipinsky, Kowalski, Schimanski, Whisky: rennski wegski, tötski Monsterski. Türski verschweißtski. Krasski!

In vier Pressekonferenzen überzeugen Regisseure und Schauspieler und stellen sich hart gesonnenen Fragen. lm Endeffekt freuen wir uns über eine ausgeglichene Wertung, dennoch gewinnt die Phantasy-Gruppe Popcorn, Cola und die Wahl des anschließenden „Kinofilms“. Es wird einmütig für J.Lo entschieden.

Dieses war der zweite Strike doch der dritte folgt sogleich.

Mit dem Morgengrauen reißt uns jemand aus dem Schlaf. Dank guter Organisation ist Aufräumen und Frühstück schnell vorbei. Nach einem erholsamen Schlaf für Joe am Klavier (Mami, wir haben rote Lieder in der Kirche gesungen!) ist auch der Jugendgottesdienst zuende und somit auch das Wochenende. Schade. Nochmal!
 


 

 
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